
10. September 2026
Seit einigen Wochen gibt es ein neues Gesicht in der Werkhalle: Amelie Sachs studiert Intermedia an der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn und sammelt bei uns gerade praktische Erfahrungen in Sachen Grafik- und Corporate Design. Betreut wird sie dabei von Alexander Dopfer von der Zone für Gestaltung – doch natürlich schaut Amelie auch den anderen Werkerinnen und Werkern über die Schulter.
Wie sie die Werkhalle erlebt, woran sie bereits mitarbeiten konnte und was für sie anders ist als im Studium? Das erzählt Amelie am besten selbst!
„Hi, mein Name ist Amelie. Ich komme aus Ravensburg und studiere aktuell Gestaltung, genauer gesagt Intermedia (B.A.), im 5. Semester an der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn. Mein 4. Semester durfte ich im Rahmen eines Auslandssemesters an der Hochschule Düsseldorf im Studiengang Kommunikationsdesign verbringen. Direkt im Anschluss daran habe ich mein Praktikum in der Werkhalle begonnen.
Während meines Studiums hat sich mein Interesse an Grafik- und Corporate Design immer weiterentwickelt und intensiviert. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass mein Praktikum von Alexander Dopfer von der Zone für Gestaltung betreut wird. Hier kann ich mein bisher im Studium erworbenes Wissen einbringen, bei verschiedenen Aufgaben im Bereich Grafikdesign mitarbeiten und gleichzeitig viele neue, vor allem technische Skills dazulernen.
Dabei interessiere ich mich nicht nur für Grafik, sondern für Gestaltung im Allgemeinen. Genau deshalb ist die Werkhalle für mich ein besonderer Ort. Umgeben von kreativen Köpfen bekomme ich Einblicke in ganz unterschiedliche Bereiche und kann immer wieder etwas Neues lernen.
In meiner bisherigen Zeit hier durfte ich unter anderem Paul Meyer bei einem Foto- und Videoshooting assistieren und ihm bei der Umsetzung über die Schulter schauen. Auch bei einer Aufgabe von Tanja Schweizer konnte ich bereits mitwirken.
Obwohl mein Studium sehr praxisorientiert ist, lerne ich in der Werkhalle noch einmal eine ganz andere Seite von Gestaltung kennen. Vor allem erfahre ich, was es bedeutet, Gestaltung als Dienstleistung anzubieten. Der direkte Kontakt mit Kundinnen und Kunden ist für mich neu und gleichzeitig besonders spannend. Ich erlebe, wie aus einer gestalterischen Idee im Austausch mit einem Kunden ein konkretes Ergebnis entsteht.
Ich konnte hier bereits viele neue Erfahrungen sammeln und freue mich sehr darauf, in den kommenden Wochen noch mehr kennenzulernen.“
(Foto: Paul Meyer)